Also das mit dem Brot (klick) klappt hervorragend. Herzblatt mag es lieber als in Brötchenform, also kann er es gern bekommen.
Den Grundteig behalte ich immer bei, sei es für die Laugenbrötchen-Version oder für einen knusprigen Pizzaboden.
Inzwischen bastel ich einen Teig aus
500g gemahlene Mandeln (teils blanchiert, teils natur)
10 Eiweiss
80g Flohsamenschalen
ca. 15g Salz
ca. 300g heißes Wasser
Ich menge alle Zutaten, außer Wasser, richtig gut durch, bis ich schon einen sehr festen Kloß bekomme. Danach erst nach und nach das Wasser unterkneten, bis der Kloß angenehm weich, fast hefeartig wird. Da das Wasser nicht mehr kocht, bekommt man einfach nur warme Hände ;-)
Aus dem Klumpen forme ich gleich 2 kleine Baguettes, 20 Min quellen lassen, bei ca. 180° 60 Min backen, Stäbchentest, ich lasse es im wenig geöffneten Ofen komplett auskühlen.
Nun kann man damit allerlei anstellen:
* In dünne Scheiben schneiden und zur Frühstück toasten: sehr knusprig! Man kann sogar ins weiche Ei damit stippen.
* Nicht ganz so dünne Scheiben für Käsefondue.
* Wieder dünn geschnitten, von beiden Seiten mit einer Knoblauchzehe abgerieben und im Ofen knusprig gebacken: Prima für allerlei Dips geeignet.
* Als flotter Zwieback, wenn man mal krank ist: sehr dünn schneiden und toasten.
* Sehr schräg in noch etwas dünnere Scheiben schneiden, mit Tomatenmark oder Ajvar bestreichen, nach Wunsch belegen mit Salami, Schinken, Champignon, Oliven, Käse... Lecker Pizzabrot, wenns richtig schnell gehen soll und etwas Warmes doch angenehm wäre :-)
Hier aus dem kleinen Ofen (die drei großen Stücke für Herzblatt, die 2 Kleinen rechts für mich):
Obwohl ich früher gerne Brot aß, und ich konnte mich gut tagelang nur davon ernähren, muss ich sagen... ab und zu mag ich dieses Brot/Brötchen essen. An den meisten Tagen jedoch schauderts mich geradezu, wenn ich mir vorstelle, wie ich da rein beiße...
Ich weiß nun nicht, obs an der Schwangerschaft liegt. Vielleicht hab ich mich auch so sehr von so einer Unterlage entwöhnt.
Und ehrlich, ich finde... bissle Butter auf ein Stück Käse und dann vielleicht ein bischen geschnittene Hühnerbrust drauf... das ist buttrig-cremig-käsig und flutscht den Hals nur so hinunter... hinterlässt ein wohliges Mjamjam-Gefühl...
Und auch wenn ich hin und wieder dieses Brotgefühl zu schätzen weiß: Müsste ich wählen, ich würde den belegten Käse nehmen.
Andererseits: ich freu mich, wenn ich Herzblatt was für ihn unkompliziertes mitgeben kann, dass bei jeder Temperatur einen Tagesaufenthalt im Auto überlebt und genießbar bleibt...
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Samstag, 25. Januar 2014
Samstag, 2. November 2013
Laugenbrötchen, die Zweite
Sodele, nachdem ich die Brötchen (Klick!) wiederholt gebacken hatte backen musste, kann ich mehr sagen:
* Für mich hats keinen Sinn gemacht, die Teiglinge einzufrieren. Angesichts von 1 Std Backzeit ist das schwachsinnig, 1-2 Brötchen in dem kleinen Backofen zu backen. Also sind gerade fertig gebackene Brötchen im Froster.
* Das Rezept, das ich benutzte, lässt sich in der Konstellation rauf und runter rechnen! Aus 8 Eiweißen mit entsprechender Mandelmenge usw. werden gute 15 Brötchen. Aaaaber: Es braucht NICHT entsprechend viel Wasser!
Zu den 8 Eiweißen habe ich abgewogene 330g Wasser benötigt. Das Ergebnis ist noch immer hervorragend, so dass ich davon ausgehen kann, dass die ursprünglichen 50g Wasser auf 1 Eiweiß zu viel waren.
* Auch ungelaugt, einfach mit Sesam und Salz bestreut, ganz lecker. Schmeckt mir persönlich besser als mit Lauge. Als nächster Test schwebt mir vor, Sesam in den Teig unterzubringen. Vermutlich brauchts dann ein wenig mehr Wasser.
* Die Ursprungsmenge aus meinem Rezept ist hervorragend geeignet, um damit im kleinen Ofen einen knusprigdünnen Pizzateig herzustellen! Ich habe dazu das Backpulver weg gelassen und noch bissle Thymian in den Teig geknetet.
Zwischen 2 Backpapieren ausgerollt (ca. 3mm), für 10 Min bei 180° vorgebacken, auf das andere Papier gewendet und wieder rein. Und zwar so lange vorgebacken, wie ich für das bischen Vorbereiten des Belages benötigte. Das waren 7 Minuten.
Ob das Wenden und 2. Vorbacken nötig gewesen ist, weiß ich nicht. Der Teig war jedenfalls richtig gut und Herzblatt war begeistert! :-)
Man konnte schöne Stücke abschneiden und prima in der Hand halten.
* Für mich hats keinen Sinn gemacht, die Teiglinge einzufrieren. Angesichts von 1 Std Backzeit ist das schwachsinnig, 1-2 Brötchen in dem kleinen Backofen zu backen. Also sind gerade fertig gebackene Brötchen im Froster.
* Das Rezept, das ich benutzte, lässt sich in der Konstellation rauf und runter rechnen! Aus 8 Eiweißen mit entsprechender Mandelmenge usw. werden gute 15 Brötchen. Aaaaber: Es braucht NICHT entsprechend viel Wasser!
Zu den 8 Eiweißen habe ich abgewogene 330g Wasser benötigt. Das Ergebnis ist noch immer hervorragend, so dass ich davon ausgehen kann, dass die ursprünglichen 50g Wasser auf 1 Eiweiß zu viel waren.
* Auch ungelaugt, einfach mit Sesam und Salz bestreut, ganz lecker. Schmeckt mir persönlich besser als mit Lauge. Als nächster Test schwebt mir vor, Sesam in den Teig unterzubringen. Vermutlich brauchts dann ein wenig mehr Wasser.
* Die Ursprungsmenge aus meinem Rezept ist hervorragend geeignet, um damit im kleinen Ofen einen knusprigdünnen Pizzateig herzustellen! Ich habe dazu das Backpulver weg gelassen und noch bissle Thymian in den Teig geknetet.
Zwischen 2 Backpapieren ausgerollt (ca. 3mm), für 10 Min bei 180° vorgebacken, auf das andere Papier gewendet und wieder rein. Und zwar so lange vorgebacken, wie ich für das bischen Vorbereiten des Belages benötigte. Das waren 7 Minuten.
Ob das Wenden und 2. Vorbacken nötig gewesen ist, weiß ich nicht. Der Teig war jedenfalls richtig gut und Herzblatt war begeistert! :-)
Man konnte schöne Stücke abschneiden und prima in der Hand halten.
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