Mein erster Muttertag... *soifzel*
*verliebt das morgens-total-süß-Baby anschau* (im Ernst, morgens ists wirklich supersüß!)
...
*hachmach*
...
...
... ist mir sowas von schnuppe :-)))
Das frischgewickelte Herzenskind wird dem Papa in den Arm gedrückt, meine morgendliche Badrunde in Ruhe abgefertigt, das Frühstück darf ich mir auch selbst machen, denn das Baby schreit schon wieder. Langeweile und draußen wackeln die Bäume so nett im Wind. Das muss un-be-dingt und zwar so-fort aus der Nähe betrachtet werden. Also nicht, dass man sich nicht den selben Baum in den letzten Tagen ca. 3 Mal täglich angeguckt hätte...
Ab in die Manduca und raus mit dem Baby. Also... Papa und Kind ;-)
Ich frühstücke erst mal:
Was ich schon lange nicht mehr gemacht habe und mich grad frage, warum eigentlich...
Waffeln!
Die aus der Pfanne von hier: Klick!
Nur nicht mit Obst und Sahne gefüllt, sondern mit lecker Zwiebelmett, Salami und Gouda obendrauf.
Dazu 2 kleine Muckefuck-Butterkaffee mit einem kleinen Löffelchen Kokosöl und....
saaaaaaatt!
Total satt und zufrieden!
Wer drauf steht, dem wünsche ich nen hübschen Muttertag! :-))
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Sonntag, 11. Mai 2014
Dienstag, 6. Mai 2014
Huhn + Mozzarella + Olivencreme
und das Ganze auf Gemüsebett ausm Ofen :-)
Beim Hochladen des Fotos fiel mir auf, dass es gar kein Nachher-Foto gibt...
Also...
Ich hab hier 2 Hühnerbrüste der Länge nach durchgeschnitten, mit Mozzarellascheiben belegt. Diese dann mit grüner Olivencreme (es gibt auch schwarze) bestreichen.
Auf einem Brettchen habe ich je 2 Scheiben mageren Schinken nebeneinander gelegt. Ich erwähnte schon mal, dass Herzblatt keinen fetten Schinken mag...
Also auf den Schinken nun die belegte Hühnerbrust legen und den Schinken drüber wickeln. Evtl. mit einem Zahnstocher fixieren.
Mein Gemüsebett bestand aus 3 kleinen Möhren, 1 Zwiebel und 1 mittelgroßen, orangefarbenen Paprika. Lecker Lieblingsöl drüber und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Hühner nun drauf drapieren, ich hab noch bissle Öl auf diesem papptrocknen Schinken verteilt und ab in den Ofen.
25 Min bei 160° und dann noch 10 Min bei 180-200°, die restlichen 10 Min würden fetten Speck schön knusprig rösten...
*
"Eigentlich" werden die Hühner nur eingeschnitten, mit Mozzarella und Pesto befüllt und dann mit Speck umhüllt und auch noch angebraten...
Aber:
1. Pesto gibts nicht im Supermarkt. Da finde ich *hehe* nur Nachbauten ;-) Ich kann Cashews nicht ausstehen und Grana Padano mag ich zwar, aber im Pesto schmeckts nicht.
2. Alles aus einer Schüssel! ;-)
3. die halbierten Hühner sind schneller durch. So kann ich sie zusammen mit dem Gemüse in den Ofen schieben und hab keine verkochten Gemüsestücke.
4. Der austretende Saft von allen Bestandteilen gibt ein herrliches Sößchen. Das könnte man nun separiert auffangen und noch ein bischen cremiger hinzaubern (mit kalter Butter z.B.)... aber ich mag es so "wässrig-ölig".
5. Mein Baby im Tragetuch bekommt keine Bratspritzer ab!
Nachtrag: Das hier ist eine Version des überaus köstlichen NomNom-Mozzarellas!
Beim Hochladen des Fotos fiel mir auf, dass es gar kein Nachher-Foto gibt...
Also...
Ich hab hier 2 Hühnerbrüste der Länge nach durchgeschnitten, mit Mozzarellascheiben belegt. Diese dann mit grüner Olivencreme (es gibt auch schwarze) bestreichen.
Auf einem Brettchen habe ich je 2 Scheiben mageren Schinken nebeneinander gelegt. Ich erwähnte schon mal, dass Herzblatt keinen fetten Schinken mag...
Also auf den Schinken nun die belegte Hühnerbrust legen und den Schinken drüber wickeln. Evtl. mit einem Zahnstocher fixieren.
Mein Gemüsebett bestand aus 3 kleinen Möhren, 1 Zwiebel und 1 mittelgroßen, orangefarbenen Paprika. Lecker Lieblingsöl drüber und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Hühner nun drauf drapieren, ich hab noch bissle Öl auf diesem papptrocknen Schinken verteilt und ab in den Ofen.
25 Min bei 160° und dann noch 10 Min bei 180-200°, die restlichen 10 Min würden fetten Speck schön knusprig rösten...
*
"Eigentlich" werden die Hühner nur eingeschnitten, mit Mozzarella und Pesto befüllt und dann mit Speck umhüllt und auch noch angebraten...
Aber:
1. Pesto gibts nicht im Supermarkt. Da finde ich *hehe* nur Nachbauten ;-) Ich kann Cashews nicht ausstehen und Grana Padano mag ich zwar, aber im Pesto schmeckts nicht.
2. Alles aus einer Schüssel! ;-)
3. die halbierten Hühner sind schneller durch. So kann ich sie zusammen mit dem Gemüse in den Ofen schieben und hab keine verkochten Gemüsestücke.
4. Der austretende Saft von allen Bestandteilen gibt ein herrliches Sößchen. Das könnte man nun separiert auffangen und noch ein bischen cremiger hinzaubern (mit kalter Butter z.B.)... aber ich mag es so "wässrig-ölig".
5. Mein Baby im Tragetuch bekommt keine Bratspritzer ab!
Nachtrag: Das hier ist eine Version des überaus köstlichen NomNom-Mozzarellas!
Dienstag, 18. Februar 2014
Quiche, oder: Mangold ist mein neuer Spinat
Schon seit recht längerem immer wieder aufm Tisch, seit mittellängerem in der Kamera und heute nun endlich hier auf dem Blog:
So ne Art Quiche oder so :-)
Drin sind in dieser Variante:
1 Mangold
4 Eier
ca. 150g Sahne
ca. 100g geriebener Mozzarella (Fertigprodukt, ich kann einfach nimmer lange stehen!)
ca. 100g geriebener Grana Padano (Herzblatt kam während der Zubereitung heim)
125g Speck (Veggies lassen den natürlich weg)
1 mittelgroße Zwiebel
Salz, Pfeffer, viel Muskat
Zwiebel würfeln und mit dem Speck anbraten, sollte nicht zu dunkel werden.
Mangold putzen, die Stiele rausschneiden und würfeln, diese Würfelchen zum Zwiebelspeck dazu.
Die Blätter in Streifen schneiden und auch ab damit in die Pfanne.
Sahne, Eier und Gewürze verquirlen, Käse dazu, aber ein wenig Käse für obendrauf zurückbehalten.
Die Form hatte ich gebuttert, ob das nötig war, kann ich nun echt nicht sagen...
Also, den Inhalt der Pfanne in die Form kippen, Eiersahne drüber, restlichen Käse obendrauf und im vorgeheizten Backofen (180°) ca. 30 Min backen.
Hinweis:
War mein erstes Mal mit Mangold!
Trotz der kurzen Zeit in der Pfanne und der längeren im Backofen war das Gemüse noch ganz leicht bissfest. Also so mittelfest.
Beim nächsten Mal würde ich es also auch vorher in die Pfanne jagen.
Mangold ist mein neuer Spinat geworden.
Zwar bringt Mangold um die 2,9g KH mit sich, aber ich empfinde den adstringierenden Geschmack (und die sehr gute Fähigkeit, schlechtes Nitrat einzulagern) von Spinat als unangenehm, wenn ich mehr als 2 EL Spinat futtere.
Da muss ich sagen: Pfeif auf die guten KH-Werte, wenn da so viel Nitrat eingelagert wird (denn wer bekommt schon immer Freilandspinat?!).
In Mangold ist übrigens auch Oxalsäure zu finden, dennoch im Schnitt weniger als in Spinat. Was sich für mein persönliches Empfinden durchaus im Geschmack wieder findet.
Je nachdem, wie der Frühling sich nun entwickelt, schau ich mal, wie Mangold angebaut werden kann.
Momentan gibts solche Quichevarianten mindestens 2 Mal in der Woche. Ich kann einfach nicht mehr lange stehen und Vorbereitungen im Sitzen gehen mir in den Nacken.
Noch 1-3 Wochen und dann hab ich das Kind nicht mehr im Bauch, sondern im Stubenwagen ;-)
Achja: Sehr lecker: Einfach nur Paprika in der Eier-Käse-Pampe ;-)
So ne Art Quiche oder so :-)
Vor dem Ofen:
Nach dem Ofen:
Drin sind in dieser Variante:
1 Mangold
4 Eier
ca. 150g Sahne
ca. 100g geriebener Mozzarella (Fertigprodukt, ich kann einfach nimmer lange stehen!)
ca. 100g geriebener Grana Padano (Herzblatt kam während der Zubereitung heim)
125g Speck (Veggies lassen den natürlich weg)
1 mittelgroße Zwiebel
Salz, Pfeffer, viel Muskat
Zwiebel würfeln und mit dem Speck anbraten, sollte nicht zu dunkel werden.
Mangold putzen, die Stiele rausschneiden und würfeln, diese Würfelchen zum Zwiebelspeck dazu.
Die Blätter in Streifen schneiden und auch ab damit in die Pfanne.
Sahne, Eier und Gewürze verquirlen, Käse dazu, aber ein wenig Käse für obendrauf zurückbehalten.
Die Form hatte ich gebuttert, ob das nötig war, kann ich nun echt nicht sagen...
Also, den Inhalt der Pfanne in die Form kippen, Eiersahne drüber, restlichen Käse obendrauf und im vorgeheizten Backofen (180°) ca. 30 Min backen.
Hinweis:
War mein erstes Mal mit Mangold!
Trotz der kurzen Zeit in der Pfanne und der längeren im Backofen war das Gemüse noch ganz leicht bissfest. Also so mittelfest.
Beim nächsten Mal würde ich es also auch vorher in die Pfanne jagen.
Mangold ist mein neuer Spinat geworden.
Zwar bringt Mangold um die 2,9g KH mit sich, aber ich empfinde den adstringierenden Geschmack (und die sehr gute Fähigkeit, schlechtes Nitrat einzulagern) von Spinat als unangenehm, wenn ich mehr als 2 EL Spinat futtere.
Da muss ich sagen: Pfeif auf die guten KH-Werte, wenn da so viel Nitrat eingelagert wird (denn wer bekommt schon immer Freilandspinat?!).
In Mangold ist übrigens auch Oxalsäure zu finden, dennoch im Schnitt weniger als in Spinat. Was sich für mein persönliches Empfinden durchaus im Geschmack wieder findet.
Je nachdem, wie der Frühling sich nun entwickelt, schau ich mal, wie Mangold angebaut werden kann.
Momentan gibts solche Quichevarianten mindestens 2 Mal in der Woche. Ich kann einfach nicht mehr lange stehen und Vorbereitungen im Sitzen gehen mir in den Nacken.
Noch 1-3 Wochen und dann hab ich das Kind nicht mehr im Bauch, sondern im Stubenwagen ;-)
Achja: Sehr lecker: Einfach nur Paprika in der Eier-Käse-Pampe ;-)
Mittwoch, 29. Januar 2014
Call me Hamster
Eigentlich bin ich nun in der 35. Schwangerschaftswoche gar nicht mehr so beweglich. Und weit entfernt von fit.
Und wie das wohl allen werden Erstmüttern so geht: Irgendwas hab ich vergessen. Ganz bestimmt!
Trotz monatelanger Planung wird garantiert was schief gehen.
Also zumindest hab ich ab und zu dieses Gefühl ;-)
Prinzipiell ist nämlich alles prima, alles vorhanden dank Großeltern und kleiner Verwandtschaft.
Und nun packt mich die Einkaufswut. Also.... eigentlich nicht, aber wenn ich mir vorstelle, mit einem frisch geschlüpften Hosenscheisser einen Einkauf für 2-3 Tage zu machen... ach, da packt mich die große Faulheit.
Also call me Hamster.
Bereits vorgekocht und 8 Portionen eingefroren: Hühnersuppe!
Es geht zwar nix über frische, aber die Grundsuppe hab ich immer eingefroren. Wenn auch eher nur 2 Portiönchen, die mit frischem Gemüse und Fleisch aufgefüllt werden. Aber so ne Erkältung stimmt selten mit den Öffnungszeiten eines Supermarktes überein.
Morgen früh erwarte ich die Fleischlieferung von mycow.de.
Dann gibts Gulasch, gepimpt mit ein wenig Zwiebeln, mittelmäßig Möhren, etwas mehr Paprika und vor allem viel frischen Pilzen. Ich rechne so mit ca. 4-6 Portionen zum Einfrieren.
Und die Katzen wollen auch was zum Knabbern...
Ich will ungefähr 12kg Futter eingefroren haben, das reicht dann schon mal für ca. 3 Wochen.
Hm. Ok, ich kauf 15 kg ein.
Ich hatte auch schon mal Fleischküchle eingefroren, aber der Hammer waren die nicht mehr nachm Auftauen... Ich glaub, die streiche ich von meiner Liste.
Einige Schokomuffins sind auch noch eingefroren.
Butter und v.a. Käse kommen noch massenhaft dazu. Vielleicht auch ein wenig von meinem aktuell gehypten hauchdünn-Hühnerbrust-Aufschnitt.
Bliebe da noch mein "Experiment". Aus dem Brotteig mach ich auch Pizzaboden. Inzwischen kann ich kaum noch verstehen, wie Herzblatt das noch immer lecker finden kann... Mir hängt dieses Brotzeugs echt ausm Halse, er futtert es mit Begeisterung!
Ich überlege nun, ob es Sinn macht, einige Böden einzufrieren. Denn... die Zubereitung dauert keine 5 Minuten!
Ne, ich glaube, das lasse ich.
Somit bliebe also noch Platz in der Truhe.
Und mir fällt irgendwie nix mehr zum Einfrieren ein!
Früüüü-her, ja, da hatte ich ne Menge, die ich einfrieren konnte! Jetzt erscheint es mir kaum noch sinnvoll, denn TK-Gemüse (v.a. Blumenkohl) finde ich inzwischen... öhm... fast schon widerlich.
Bissle Fleisch aus der Lieferung wird noch übrig bleiben zum Einfrieren...
Hat jemand noch eine Idee, was ich prima vorkochen und einfrieren könnte?
Ich weiß nämlich nicht, wie das Leben mit so einem winzigen Baby wird und ich denke, es wird definitiv vorteilhaft sein, wenn ich entspannt bin, weil für alle genügend leckeres Essen vorhanden ist, ohne das sich jemand anfangs stressen muss...
Und wie das wohl allen werden Erstmüttern so geht: Irgendwas hab ich vergessen. Ganz bestimmt!
Trotz monatelanger Planung wird garantiert was schief gehen.
Also zumindest hab ich ab und zu dieses Gefühl ;-)
Prinzipiell ist nämlich alles prima, alles vorhanden dank Großeltern und kleiner Verwandtschaft.
Und nun packt mich die Einkaufswut. Also.... eigentlich nicht, aber wenn ich mir vorstelle, mit einem frisch geschlüpften Hosenscheisser einen Einkauf für 2-3 Tage zu machen... ach, da packt mich die große Faulheit.
Also call me Hamster.
Bereits vorgekocht und 8 Portionen eingefroren: Hühnersuppe!
Es geht zwar nix über frische, aber die Grundsuppe hab ich immer eingefroren. Wenn auch eher nur 2 Portiönchen, die mit frischem Gemüse und Fleisch aufgefüllt werden. Aber so ne Erkältung stimmt selten mit den Öffnungszeiten eines Supermarktes überein.
Morgen früh erwarte ich die Fleischlieferung von mycow.de.
Dann gibts Gulasch, gepimpt mit ein wenig Zwiebeln, mittelmäßig Möhren, etwas mehr Paprika und vor allem viel frischen Pilzen. Ich rechne so mit ca. 4-6 Portionen zum Einfrieren.
Und die Katzen wollen auch was zum Knabbern...
Ich will ungefähr 12kg Futter eingefroren haben, das reicht dann schon mal für ca. 3 Wochen.
Hm. Ok, ich kauf 15 kg ein.
Ich hatte auch schon mal Fleischküchle eingefroren, aber der Hammer waren die nicht mehr nachm Auftauen... Ich glaub, die streiche ich von meiner Liste.
Einige Schokomuffins sind auch noch eingefroren.
Butter und v.a. Käse kommen noch massenhaft dazu. Vielleicht auch ein wenig von meinem aktuell gehypten hauchdünn-Hühnerbrust-Aufschnitt.
Bliebe da noch mein "Experiment". Aus dem Brotteig mach ich auch Pizzaboden. Inzwischen kann ich kaum noch verstehen, wie Herzblatt das noch immer lecker finden kann... Mir hängt dieses Brotzeugs echt ausm Halse, er futtert es mit Begeisterung!
Ich überlege nun, ob es Sinn macht, einige Böden einzufrieren. Denn... die Zubereitung dauert keine 5 Minuten!
Ne, ich glaube, das lasse ich.
Somit bliebe also noch Platz in der Truhe.
Und mir fällt irgendwie nix mehr zum Einfrieren ein!
Früüüü-her, ja, da hatte ich ne Menge, die ich einfrieren konnte! Jetzt erscheint es mir kaum noch sinnvoll, denn TK-Gemüse (v.a. Blumenkohl) finde ich inzwischen... öhm... fast schon widerlich.
Bissle Fleisch aus der Lieferung wird noch übrig bleiben zum Einfrieren...
Hat jemand noch eine Idee, was ich prima vorkochen und einfrieren könnte?
Ich weiß nämlich nicht, wie das Leben mit so einem winzigen Baby wird und ich denke, es wird definitiv vorteilhaft sein, wenn ich entspannt bin, weil für alle genügend leckeres Essen vorhanden ist, ohne das sich jemand anfangs stressen muss...
Samstag, 25. Januar 2014
Für den schnellen Hunger: Brotvariationen
Also das mit dem Brot (klick) klappt hervorragend. Herzblatt mag es lieber als in Brötchenform, also kann er es gern bekommen.
Den Grundteig behalte ich immer bei, sei es für die Laugenbrötchen-Version oder für einen knusprigen Pizzaboden.
Inzwischen bastel ich einen Teig aus
500g gemahlene Mandeln (teils blanchiert, teils natur)
10 Eiweiss
80g Flohsamenschalen
ca. 15g Salz
ca. 300g heißes Wasser
Ich menge alle Zutaten, außer Wasser, richtig gut durch, bis ich schon einen sehr festen Kloß bekomme. Danach erst nach und nach das Wasser unterkneten, bis der Kloß angenehm weich, fast hefeartig wird. Da das Wasser nicht mehr kocht, bekommt man einfach nur warme Hände ;-)
Aus dem Klumpen forme ich gleich 2 kleine Baguettes, 20 Min quellen lassen, bei ca. 180° 60 Min backen, Stäbchentest, ich lasse es im wenig geöffneten Ofen komplett auskühlen.
Nun kann man damit allerlei anstellen:
* In dünne Scheiben schneiden und zur Frühstück toasten: sehr knusprig! Man kann sogar ins weiche Ei damit stippen.
* Nicht ganz so dünne Scheiben für Käsefondue.
* Wieder dünn geschnitten, von beiden Seiten mit einer Knoblauchzehe abgerieben und im Ofen knusprig gebacken: Prima für allerlei Dips geeignet.
* Als flotter Zwieback, wenn man mal krank ist: sehr dünn schneiden und toasten.
* Sehr schräg in noch etwas dünnere Scheiben schneiden, mit Tomatenmark oder Ajvar bestreichen, nach Wunsch belegen mit Salami, Schinken, Champignon, Oliven, Käse... Lecker Pizzabrot, wenns richtig schnell gehen soll und etwas Warmes doch angenehm wäre :-)
Hier aus dem kleinen Ofen (die drei großen Stücke für Herzblatt, die 2 Kleinen rechts für mich):
Obwohl ich früher gerne Brot aß, und ich konnte mich gut tagelang nur davon ernähren, muss ich sagen... ab und zu mag ich dieses Brot/Brötchen essen. An den meisten Tagen jedoch schauderts mich geradezu, wenn ich mir vorstelle, wie ich da rein beiße...
Ich weiß nun nicht, obs an der Schwangerschaft liegt. Vielleicht hab ich mich auch so sehr von so einer Unterlage entwöhnt.
Und ehrlich, ich finde... bissle Butter auf ein Stück Käse und dann vielleicht ein bischen geschnittene Hühnerbrust drauf... das ist buttrig-cremig-käsig und flutscht den Hals nur so hinunter... hinterlässt ein wohliges Mjamjam-Gefühl...
Und auch wenn ich hin und wieder dieses Brotgefühl zu schätzen weiß: Müsste ich wählen, ich würde den belegten Käse nehmen.
Andererseits: ich freu mich, wenn ich Herzblatt was für ihn unkompliziertes mitgeben kann, dass bei jeder Temperatur einen Tagesaufenthalt im Auto überlebt und genießbar bleibt...
Den Grundteig behalte ich immer bei, sei es für die Laugenbrötchen-Version oder für einen knusprigen Pizzaboden.
Inzwischen bastel ich einen Teig aus
500g gemahlene Mandeln (teils blanchiert, teils natur)
10 Eiweiss
80g Flohsamenschalen
ca. 15g Salz
ca. 300g heißes Wasser
Ich menge alle Zutaten, außer Wasser, richtig gut durch, bis ich schon einen sehr festen Kloß bekomme. Danach erst nach und nach das Wasser unterkneten, bis der Kloß angenehm weich, fast hefeartig wird. Da das Wasser nicht mehr kocht, bekommt man einfach nur warme Hände ;-)
Aus dem Klumpen forme ich gleich 2 kleine Baguettes, 20 Min quellen lassen, bei ca. 180° 60 Min backen, Stäbchentest, ich lasse es im wenig geöffneten Ofen komplett auskühlen.
Nun kann man damit allerlei anstellen:
* In dünne Scheiben schneiden und zur Frühstück toasten: sehr knusprig! Man kann sogar ins weiche Ei damit stippen.
* Nicht ganz so dünne Scheiben für Käsefondue.
* Wieder dünn geschnitten, von beiden Seiten mit einer Knoblauchzehe abgerieben und im Ofen knusprig gebacken: Prima für allerlei Dips geeignet.
* Als flotter Zwieback, wenn man mal krank ist: sehr dünn schneiden und toasten.
* Sehr schräg in noch etwas dünnere Scheiben schneiden, mit Tomatenmark oder Ajvar bestreichen, nach Wunsch belegen mit Salami, Schinken, Champignon, Oliven, Käse... Lecker Pizzabrot, wenns richtig schnell gehen soll und etwas Warmes doch angenehm wäre :-)
Hier aus dem kleinen Ofen (die drei großen Stücke für Herzblatt, die 2 Kleinen rechts für mich):
Obwohl ich früher gerne Brot aß, und ich konnte mich gut tagelang nur davon ernähren, muss ich sagen... ab und zu mag ich dieses Brot/Brötchen essen. An den meisten Tagen jedoch schauderts mich geradezu, wenn ich mir vorstelle, wie ich da rein beiße...
Ich weiß nun nicht, obs an der Schwangerschaft liegt. Vielleicht hab ich mich auch so sehr von so einer Unterlage entwöhnt.
Und ehrlich, ich finde... bissle Butter auf ein Stück Käse und dann vielleicht ein bischen geschnittene Hühnerbrust drauf... das ist buttrig-cremig-käsig und flutscht den Hals nur so hinunter... hinterlässt ein wohliges Mjamjam-Gefühl...
Und auch wenn ich hin und wieder dieses Brotgefühl zu schätzen weiß: Müsste ich wählen, ich würde den belegten Käse nehmen.
Andererseits: ich freu mich, wenn ich Herzblatt was für ihn unkompliziertes mitgeben kann, dass bei jeder Temperatur einen Tagesaufenthalt im Auto überlebt und genießbar bleibt...
Samstag, 11. Januar 2014
Hallo Blog :-)
Aloha allerseits!
Bei diesen frühlingshaften Temperaturen empfinde ich, auch angesichts der knospenden Sträucher im Garten, diese Begrüßung mehr als angebracht. ;-)
Die letzten 4 Wochen ungefähr habe ich mich mit Nebenwirkungen herumgeplagt, lag überwiegend im dämmrigen Schlaf mit recht furchtbaren Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen und was man sonst noch so alles bekommen kann, wenn man nicht will.
Ein Medikament, dass ich in der Schwangerschaft benötige, wurde nun umgestellt, ich bin fast wieder hergestellt ;-)
In so einem Zustand war mir eher nicht nach Kochen, da musste oft genug Herzblatt ran. Dann hats bei mir auch mit dem Essen geklappt. War ich allein und hatte so was wie Hunger, dann gabs einfach die schnelle Brühe ausm LCHF-Shop.
Und hier hab ich sogar noch ein Foto gefunden, das ich schon ganz vergessen hatte:
Eine Portion Brühe, ich vermute da noch ein wenig Möhre irgendwo drunter und ein übrig gebliebener Pfannkuchen fand seine letzte Bestimmung als Flädle, wie die mich umgebenden Schwaben hier so sagen. Lecker, leicht und sättigend.
Jedoch, nein, in den letzten Wochen gab es hier die Flädlesuppe nicht, denn Herzblatt war genug mit allem anderen beschäftigt. Er musste ja meine Aufgaben mit übernehmen.
Ach, da fällt mir ein: Ich hab inzwischen ein Lieblings-Pfannkuchen-Rezept!
Für 2 Hungrige ergibt Folgendes ca. 5 Pfannkuchen:
6 Eier
150ml Sahne
8g Flohsamenschalen
Alles miteinander mit dem Pürierstab vermixen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Fett in die Pfanne, Teig rein, usw... ;-)
Ist hier die inzwischen beliebteste und beste Version :-)
So, was gabs noch:
Gestern frisch ausm Ofen: Die Brötchen, die zur Teighälfte ein Brot wurden.
Kurz vor richtigkrank hatte ich einen Schwung Brötchen gebacken und zum Teil eingefroren. Die wurden dann auch mal wieder aufgetaut, aber irgendwie hat Herzblatt die nicht gefuttert, weil er zu oft ohne Frühstück los ist, um überhaupt noch was zeitlich auf die Reihe zu kriegen.
Ich litt eh unter Appetitlosigkeit dank Übelkeit und aß nur, wenn der Kreislauf kurz vorm Keller war.
Die Brötchen lagen hier also tagelang offen in einer Schüssel. Wurden langsam fest bzw. eher trocken. Und ein wenig wie Zwieback hart. Ich hab die 2x durchgeschnitten und je trockener sie wurden, umso besser haben sie getoastet geschmeckt!
Das letzte Brötchen kam vom Knusper her einem herkömmlichen Vollkorntoast tatsächlich sehr nahe!
Nun spare ich mir künftig also das Einfrieren ;-)
Herzblatt ist begeistert! Er liebte diese Brötchen von Anfang an :-)
Die Hälfte vom 500g-gemahlene-Mandeln-Teig hab ich zu Probezwecken in einen Laib geformt, da lassen sich hübschere Scheibchen abschneiden. Bin sehr gespannt, wie der Laib sich in den nächsten Tagen verhält.
Optimal wäre natürlich auch das 95% Durchtrocknen.
Schimmel hab ich weder gesehen, noch gerochen, noch geschmeckt. Die Testbrötchen wider Willen lagen ca. 6 Tage herum.
Hier gehts zum Grundrezept, das recht gut abgewandelt werden kann.
Ich hatte inzwischen einfach knapp2 EL Sesam zugefügt und einen kleinen Schwups mehr Wasser dazu. Ob das notwendig war, kann ich nicht sagen.
Man kann auch bestimmt einen kleinen Teil der Mandeln durch andere Mehle ersetzen. Wie sich das auf die Wassermenge auswirkt, muss getestet werden...
Einen Teil der blanchierten Mandeln gegen unblanchierte auszutauschen ist zumindest absolut problemlos :-)
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Pastinakenpuffer mit Kräuter-Creme fraiche
Ich musste tatsächlich kurz überlegen, ob an diesem Gericht wirklich alles vegetarisch ist :-)
Ab uns zu landet doch der Geschmacksverstärker Speck im Essen und weil kein Fleisch aufm Teller liegt, siehts so vegetarisch aus ;-))
Ich bin ja seit kurzem Smartphone-Besitzerin (ob stolze wird sich noch rausstellen). Also hab ich mal mit der Handykamera geknipselt, anstatt die gute EOS zu bemühen.
Mein altes Samsunghandy konnte ich problemlos mit dem MacBook hier via Blauzahn verbinden und zack, waren die Fotos da. Und die aaaaalllerschlechteste Quali hatten die Bilder auch nicht...
Nun schafft es also dieses Galaxy nicht, sich in meinen Läppi einzudingsen. Aber ich kann ja vom Handy aus ne Mail mit Bild schicken. Und das dauert.
Und es dauert immer noch!
Also, dann muss das Bild noch warten, aber hier gibts schon mal das Rezept, wie immer suuupersimpel!
Zutaten für 2 Personen (was ich benutzte):
ca. 400g Pastinaken
1 kleine Zwiebel
Salz, Pfeffer, Petersilie, ordentlich Muskat
4 Eier der Größe M (aber ich glaub, die waren noch kleiner!)
Fett für die Pfanne
Becher Creme fraiche (200g)
Salz, Pfeffer, sonstige Kräuter nach Wunsch und Geschmack
Pastinaken reiben, die Zwiebel auch, wenn man nicht so feine kleine Würfelchen hinbekommt ;-)
Würzen, mit den Eier mischen, und Esslöffelweise in die Pfanne.
Ich hab meine recht platt gedrückt, dann waren sie auch recht flott durch ;-)
Die Leckerchen ziehen unglaublich viel Fett, ich hab immer wieder in die Pfanne nachgeschwuppt.
Während dem Braten lässt sich die Creme fraiche prima anrühren. Hat diesmal Herzblatt übernommen und war richtig lecker .
Der allerschnellste Dip dazu aber ist:
Creme fraiche mit einem EL Ajvar verrührt!
Huch, das Bild ist angekommen:
Hinweis für Abnehmer:
Pastinaken haben ca. 2,5g KH/100g.
Also gut, die Bild-Quali ist nicht die Beste! Es war zwar abends und bei doofem Küchenlicht, aber... selbst da macht die EOS (und auch das Nichtsmartphone!) bessere Bilder... *hmpf*
Ach, ich nehme gerne auch Tipps entgegen, wie ich ohne Mailschreiben die Bilder vom Handy aufs Läppi bekomme :) Übrigens: mir fehlt noch ein Kabel, hat SchwiMu wohl noch in der Schublade liegen, damit sollte es aber auch gehen...
Ab uns zu landet doch der Geschmacksverstärker Speck im Essen und weil kein Fleisch aufm Teller liegt, siehts so vegetarisch aus ;-))
Ich bin ja seit kurzem Smartphone-Besitzerin (ob stolze wird sich noch rausstellen). Also hab ich mal mit der Handykamera geknipselt, anstatt die gute EOS zu bemühen.
Mein altes Samsunghandy konnte ich problemlos mit dem MacBook hier via Blauzahn verbinden und zack, waren die Fotos da. Und die aaaaalllerschlechteste Quali hatten die Bilder auch nicht...
Nun schafft es also dieses Galaxy nicht, sich in meinen Läppi einzudingsen. Aber ich kann ja vom Handy aus ne Mail mit Bild schicken. Und das dauert.
Und es dauert immer noch!
Also, dann muss das Bild noch warten, aber hier gibts schon mal das Rezept, wie immer suuupersimpel!
Zutaten für 2 Personen (was ich benutzte):
ca. 400g Pastinaken
1 kleine Zwiebel
Salz, Pfeffer, Petersilie, ordentlich Muskat
4 Eier der Größe M (aber ich glaub, die waren noch kleiner!)
Fett für die Pfanne
Becher Creme fraiche (200g)
Salz, Pfeffer, sonstige Kräuter nach Wunsch und Geschmack
Pastinaken reiben, die Zwiebel auch, wenn man nicht so feine kleine Würfelchen hinbekommt ;-)
Würzen, mit den Eier mischen, und Esslöffelweise in die Pfanne.
Ich hab meine recht platt gedrückt, dann waren sie auch recht flott durch ;-)
Die Leckerchen ziehen unglaublich viel Fett, ich hab immer wieder in die Pfanne nachgeschwuppt.
Während dem Braten lässt sich die Creme fraiche prima anrühren. Hat diesmal Herzblatt übernommen und war richtig lecker .
Der allerschnellste Dip dazu aber ist:
Creme fraiche mit einem EL Ajvar verrührt!
Huch, das Bild ist angekommen:
Hinweis für Abnehmer:
Pastinaken haben ca. 2,5g KH/100g.
Also gut, die Bild-Quali ist nicht die Beste! Es war zwar abends und bei doofem Küchenlicht, aber... selbst da macht die EOS (und auch das Nichtsmartphone!) bessere Bilder... *hmpf*
Ach, ich nehme gerne auch Tipps entgegen, wie ich ohne Mailschreiben die Bilder vom Handy aufs Läppi bekomme :) Übrigens: mir fehlt noch ein Kabel, hat SchwiMu wohl noch in der Schublade liegen, damit sollte es aber auch gehen...
Mittwoch, 13. November 2013
Gefüllte Tomaten mit Mozzarella und Champignons
Und noch ein vegetarisches Rezeptle, das aus vorhandenem und ein wenig Resten bestand:
Mit Mozarella und Champignons gefüllte Tomaten
Für 2 Personen mit Beilage oder einen besonders Hungrigen
8 eigroße Roma-Tomaten (ausgehöhlt ca. 300g)
1 Kugel Mozzarella (125g)
ca. 20g Öl (sehr lecker mit Walnussöl)
4 Champignons (das waren meine Reste, aber ich denke, weniger Käse und mehr Pilze ist auch richtig prima)
Salz, Pfeffer, Kräuter (in meinem Fall Petersilie. Viel Petersilie!)
Die Tomaten entdeckeln und aushöhlen. Ich hab sie auf der Strunkseite in die Form gesetzt!
Pilze und Käse klein schneiden, mit Öl und den Gewürzen gut vermengen. Dann in die Tomaten füllen und ca. 20 Minuten bei 170° backen.
Ungefähre Nährwerte für die Hälfte des Rezeptes:
Fett 21,6g
KH 4,9g
EW 13,1
Als Beilage hatte ich aus aktuellen Gelüsten Brie mit Butter bestrichen und hinterher einen Sahnekaffee.
Aber ich kann mir hierzu einen warmen Grüne-Bohnen-Salat gut dazu vorstellen, oder wer Brotnachbauten mag, das passt wohl auch prima.
Wichtiger Hinweis für Abnehmer:
Tomaten enthalten einfach viele KH!
Da solltet ihr bitte VORHER den KH-Gehalt berechnen!
Mit Mozarella und Champignons gefüllte Tomaten
Für 2 Personen mit Beilage oder einen besonders Hungrigen
8 eigroße Roma-Tomaten (ausgehöhlt ca. 300g)
1 Kugel Mozzarella (125g)
ca. 20g Öl (sehr lecker mit Walnussöl)
4 Champignons (das waren meine Reste, aber ich denke, weniger Käse und mehr Pilze ist auch richtig prima)
Salz, Pfeffer, Kräuter (in meinem Fall Petersilie. Viel Petersilie!)
Die Tomaten entdeckeln und aushöhlen. Ich hab sie auf der Strunkseite in die Form gesetzt!
Pilze und Käse klein schneiden, mit Öl und den Gewürzen gut vermengen. Dann in die Tomaten füllen und ca. 20 Minuten bei 170° backen.
Ungefähre Nährwerte für die Hälfte des Rezeptes:
Fett 21,6g
KH 4,9g
EW 13,1
Als Beilage hatte ich aus aktuellen Gelüsten Brie mit Butter bestrichen und hinterher einen Sahnekaffee.
Aber ich kann mir hierzu einen warmen Grüne-Bohnen-Salat gut dazu vorstellen, oder wer Brotnachbauten mag, das passt wohl auch prima.
Wichtiger Hinweis für Abnehmer:
Tomaten enthalten einfach viele KH!
Da solltet ihr bitte VORHER den KH-Gehalt berechnen!
Dienstag, 12. November 2013
Mehr Veggie-LCHF!
Ich kann unmöglich die Einzige sein, die ab und zu mal zu hören bekommt:
Bei LCHF isst man ja nur Fleisch, so viel könnte ich niiiiieee essen!
Jo *g* Ich auch nicht, obwohl in mir ausgeprägte Fleischfresser-Gene stecken.
Doch seltsamerweise fällt mir selten auf, wie oft ich Gemüse und wie relativ wenig Fleisch ich im Alltag zu mir nehme.
Der Kommentar von Susanne aus der Schweiz (Klick) hat mir da zu denken gegeben. Nämlich, dass ich einfach mal vermehrt meine vegetarischen Rezepte hier einstelle. Das muss ja überhaupt nix besonderes sein, sondern einfach nur eine Gedankenanregung, was aus Gemüse so alles werden kann.
Erst neulich hatte ich eine Wirsingresteverwertung, von der ich vorher noch dachte: Eignet sich prima als kleiner Einstieg in die Veggiewelt.
Bis ich den Kühlschrank völlig unbedarft nach weiteren Resten durchforstete und so landete im schlichten Sahne-Wirsing (mit einer großen Portion Muskat!) noch ein Rest Speckwürfelchen.
Daaaafüüüüüüür hab ich eine andere Idee für euch. Die entstand aus Hunger und einem Anflug von Kälte.
Einen Rest Chinakohl in kleine Stücke, Streifen, wasauchimmer schneiden und als Salat anmachen.
Ganz normal mit Öl, Essig oder Zitrone, einigen Kräutern, Salz und Pfeffer.
Doch mir war kalt.
Also noch einen Mozzarella klein geschnibbelt und unter den Chinakohlsalat gehoben. Ab damit in den Ofen für ca. 15-20 Minuten bei ca. 170°.
Gaaaaaanz lecker und einfach angenehm warm war das! Der Kohl noch nicht durch, der Mozzarell schön geschmolzen...
Ich glaube, das mach ich nochmal, aber dann mit einem würzigeren Käse wie z.B. Cheddar!
Wer auch noch ganz alltagstaugliche Veggie-LCHF-Rezepte oder Ideen hat, meldet euch! Ich koch das auch ziemlich sicher mit Fotos nach!
Wenn das Rezept Zutaten enthält, die ich auch esse *g*
Bei LCHF isst man ja nur Fleisch, so viel könnte ich niiiiieee essen!
Jo *g* Ich auch nicht, obwohl in mir ausgeprägte Fleischfresser-Gene stecken.
Doch seltsamerweise fällt mir selten auf, wie oft ich Gemüse und wie relativ wenig Fleisch ich im Alltag zu mir nehme.
Der Kommentar von Susanne aus der Schweiz (Klick) hat mir da zu denken gegeben. Nämlich, dass ich einfach mal vermehrt meine vegetarischen Rezepte hier einstelle. Das muss ja überhaupt nix besonderes sein, sondern einfach nur eine Gedankenanregung, was aus Gemüse so alles werden kann.
Erst neulich hatte ich eine Wirsingresteverwertung, von der ich vorher noch dachte: Eignet sich prima als kleiner Einstieg in die Veggiewelt.
Bis ich den Kühlschrank völlig unbedarft nach weiteren Resten durchforstete und so landete im schlichten Sahne-Wirsing (mit einer großen Portion Muskat!) noch ein Rest Speckwürfelchen.
Daaaafüüüüüüür hab ich eine andere Idee für euch. Die entstand aus Hunger und einem Anflug von Kälte.
Einen Rest Chinakohl in kleine Stücke, Streifen, wasauchimmer schneiden und als Salat anmachen.
Ganz normal mit Öl, Essig oder Zitrone, einigen Kräutern, Salz und Pfeffer.
Doch mir war kalt.
Also noch einen Mozzarella klein geschnibbelt und unter den Chinakohlsalat gehoben. Ab damit in den Ofen für ca. 15-20 Minuten bei ca. 170°.
Gaaaaaanz lecker und einfach angenehm warm war das! Der Kohl noch nicht durch, der Mozzarell schön geschmolzen...
Ich glaube, das mach ich nochmal, aber dann mit einem würzigeren Käse wie z.B. Cheddar!
Wer auch noch ganz alltagstaugliche Veggie-LCHF-Rezepte oder Ideen hat, meldet euch! Ich koch das auch ziemlich sicher mit Fotos nach!
Wenn das Rezept Zutaten enthält, die ich auch esse *g*
Samstag, 2. November 2013
Laugenbrötchen, die Zweite
Sodele, nachdem ich die Brötchen (Klick!) wiederholt gebacken hatte backen musste, kann ich mehr sagen:
* Für mich hats keinen Sinn gemacht, die Teiglinge einzufrieren. Angesichts von 1 Std Backzeit ist das schwachsinnig, 1-2 Brötchen in dem kleinen Backofen zu backen. Also sind gerade fertig gebackene Brötchen im Froster.
* Das Rezept, das ich benutzte, lässt sich in der Konstellation rauf und runter rechnen! Aus 8 Eiweißen mit entsprechender Mandelmenge usw. werden gute 15 Brötchen. Aaaaber: Es braucht NICHT entsprechend viel Wasser!
Zu den 8 Eiweißen habe ich abgewogene 330g Wasser benötigt. Das Ergebnis ist noch immer hervorragend, so dass ich davon ausgehen kann, dass die ursprünglichen 50g Wasser auf 1 Eiweiß zu viel waren.
* Auch ungelaugt, einfach mit Sesam und Salz bestreut, ganz lecker. Schmeckt mir persönlich besser als mit Lauge. Als nächster Test schwebt mir vor, Sesam in den Teig unterzubringen. Vermutlich brauchts dann ein wenig mehr Wasser.
* Die Ursprungsmenge aus meinem Rezept ist hervorragend geeignet, um damit im kleinen Ofen einen knusprigdünnen Pizzateig herzustellen! Ich habe dazu das Backpulver weg gelassen und noch bissle Thymian in den Teig geknetet.
Zwischen 2 Backpapieren ausgerollt (ca. 3mm), für 10 Min bei 180° vorgebacken, auf das andere Papier gewendet und wieder rein. Und zwar so lange vorgebacken, wie ich für das bischen Vorbereiten des Belages benötigte. Das waren 7 Minuten.
Ob das Wenden und 2. Vorbacken nötig gewesen ist, weiß ich nicht. Der Teig war jedenfalls richtig gut und Herzblatt war begeistert! :-)
Man konnte schöne Stücke abschneiden und prima in der Hand halten.
* Für mich hats keinen Sinn gemacht, die Teiglinge einzufrieren. Angesichts von 1 Std Backzeit ist das schwachsinnig, 1-2 Brötchen in dem kleinen Backofen zu backen. Also sind gerade fertig gebackene Brötchen im Froster.
* Das Rezept, das ich benutzte, lässt sich in der Konstellation rauf und runter rechnen! Aus 8 Eiweißen mit entsprechender Mandelmenge usw. werden gute 15 Brötchen. Aaaaber: Es braucht NICHT entsprechend viel Wasser!
Zu den 8 Eiweißen habe ich abgewogene 330g Wasser benötigt. Das Ergebnis ist noch immer hervorragend, so dass ich davon ausgehen kann, dass die ursprünglichen 50g Wasser auf 1 Eiweiß zu viel waren.
* Auch ungelaugt, einfach mit Sesam und Salz bestreut, ganz lecker. Schmeckt mir persönlich besser als mit Lauge. Als nächster Test schwebt mir vor, Sesam in den Teig unterzubringen. Vermutlich brauchts dann ein wenig mehr Wasser.
* Die Ursprungsmenge aus meinem Rezept ist hervorragend geeignet, um damit im kleinen Ofen einen knusprigdünnen Pizzateig herzustellen! Ich habe dazu das Backpulver weg gelassen und noch bissle Thymian in den Teig geknetet.
Zwischen 2 Backpapieren ausgerollt (ca. 3mm), für 10 Min bei 180° vorgebacken, auf das andere Papier gewendet und wieder rein. Und zwar so lange vorgebacken, wie ich für das bischen Vorbereiten des Belages benötigte. Das waren 7 Minuten.
Ob das Wenden und 2. Vorbacken nötig gewesen ist, weiß ich nicht. Der Teig war jedenfalls richtig gut und Herzblatt war begeistert! :-)
Man konnte schöne Stücke abschneiden und prima in der Hand halten.
Freitag, 25. Oktober 2013
Laugenbrötchen
Hallihallo :-)
Herzblatt bat mich vor laaaaaanger Zeit um einen Versuch: Dir gelingt das bestimmt, mach doch mal Laugenbrötchen!
Tjaaa... öhm... Lauge... war da nicht was gefährliches dran?
Ja, ist so!
Ich empfehle, sich gründlich zu informieren, bevor man das Zeugs anfasst. Denn dann weiß man, dass man mit der Lauge ausschließlich mit dafür geeigneten Handschuhen und Schutzbrille umgehen sollte!
Nun hab ich also 4% Natronlauge gemischt. Nein, kein Haushalts-Kaisernatron. Das richtige Zeug.
Meine beiden Testbrötchen waren aus:
50g gemahlen Mandeln, blanchiert
1 Eiweiß (zufällig Gr. M)
8g Flohsamenschalen
1/4 TL Backpulver (inzwischen rausgefunden, dass es nicht notwendig ist)
Prise Salz
50g heißes Wasser
Hagelsalz zum Bestreuen
Alle trockenen Zutaten zusammen mischen, Eiweiß drüber, mit Knethaken verrühren, heißes Wasser dazu, noch 2-3 Minuten weiterrühren, bis ein Klos entsteht.
Gute 10 Minuten quellen lassen.
Ich hatte nun den ganzen Klos quellen lassen, die Brötchen ließen sich danach nicht ganz so gut formen.
Was mir so auffiel:
Laut meinen Recherchen sollte man eine Dauerbackfolie benutzen: Done! Da klebte nix an, war prima. Angeblich sollen die Laugenbrötchen auf normalen Papier wegen der Lauge anhaften...
Das nächste Mal werde ich erst formen, dann einlaugen und besalzen, dann quellen lassen.
Auch noch erwähnenswert: Auf der Packungsbeilage der Lauge stand drauf, man solle den Teig nochmals gehen lassen nach dem Eintauchen. Das habe ich hier so nicht gemacht. Kann also sein, dass diese Teigruhe auch noch ein wenig den Geschmack verstärken könnte.
Auf dem oberen Bild sieht man die Reststücke der Dauerbackfolie. Die war insgesamt zu groß für das normale Blech und ich hab sie passend geschnitten. Dan blieb aber ein so gescheiter Rand übrig, dass ich den Rest für den kleinen Backofen nutzen konnte. So wurden diese Brötchen also im Mini-Ofen gebacken, natürlich mit dem Backthermometer drin *das gute Stück*
Die Konsistenz war prima, feine Poren gabs auch, geschmacklich absolut kein Mandelgeschmack, aber ein feiner Laugengeschmack eben :-)
Da ich früher schon Laugenkrams nur selten aß, weiß ich jetzt nicht, ob der Geschmack nun zu lasch ist... aber: siehe oben, der nächste Test wird anders.
Nun bin ich gespannt, ob das Brötchen Herzblatt schmecken wird! Wenn ja, gibts eine größere Testreihe, dann auch mit gelaugten Teiglingen einfrieren und gebackenes Brötchen einfrieren usw...
:-)
Hier gehts zum 2. Teil: Klick! Erfahrungen und ein wenig das Rezept verbessert.
Herzblatt bat mich vor laaaaaanger Zeit um einen Versuch: Dir gelingt das bestimmt, mach doch mal Laugenbrötchen!
Tjaaa... öhm... Lauge... war da nicht was gefährliches dran?
Ja, ist so!
Ich empfehle, sich gründlich zu informieren, bevor man das Zeugs anfasst. Denn dann weiß man, dass man mit der Lauge ausschließlich mit dafür geeigneten Handschuhen und Schutzbrille umgehen sollte!
Nun hab ich also 4% Natronlauge gemischt. Nein, kein Haushalts-Kaisernatron. Das richtige Zeug.
Meine beiden Testbrötchen waren aus:
50g gemahlen Mandeln, blanchiert
1 Eiweiß (zufällig Gr. M)
8g Flohsamenschalen
Prise Salz
50g heißes Wasser
Hagelsalz zum Bestreuen
Alle trockenen Zutaten zusammen mischen, Eiweiß drüber, mit Knethaken verrühren, heißes Wasser dazu, noch 2-3 Minuten weiterrühren, bis ein Klos entsteht.
Gute 10 Minuten quellen lassen.
Ich hatte nun den ganzen Klos quellen lassen, die Brötchen ließen sich danach nicht ganz so gut formen.
Also, die geformten Brötchen in die Lauge eintauchen, auf eine Dauerbackfolie setzen und das grobe Salz drüber streuen. Bei ca. 180° haben diese kleinen Pupser 1 Stunde gebraucht, bis sie knackig waren. Und nicht labberig. Ich esse die nur zum Testen, aber labberig geht nicht!
Was mir so auffiel:
Laut meinen Recherchen sollte man eine Dauerbackfolie benutzen: Done! Da klebte nix an, war prima. Angeblich sollen die Laugenbrötchen auf normalen Papier wegen der Lauge anhaften...
Das nächste Mal werde ich erst formen, dann einlaugen und besalzen, dann quellen lassen.
Auch noch erwähnenswert: Auf der Packungsbeilage der Lauge stand drauf, man solle den Teig nochmals gehen lassen nach dem Eintauchen. Das habe ich hier so nicht gemacht. Kann also sein, dass diese Teigruhe auch noch ein wenig den Geschmack verstärken könnte.
Auf dem oberen Bild sieht man die Reststücke der Dauerbackfolie. Die war insgesamt zu groß für das normale Blech und ich hab sie passend geschnitten. Dan blieb aber ein so gescheiter Rand übrig, dass ich den Rest für den kleinen Backofen nutzen konnte. So wurden diese Brötchen also im Mini-Ofen gebacken, natürlich mit dem Backthermometer drin *das gute Stück*
Die Konsistenz war prima, feine Poren gabs auch, geschmacklich absolut kein Mandelgeschmack, aber ein feiner Laugengeschmack eben :-)
Da ich früher schon Laugenkrams nur selten aß, weiß ich jetzt nicht, ob der Geschmack nun zu lasch ist... aber: siehe oben, der nächste Test wird anders.
Nun bin ich gespannt, ob das Brötchen Herzblatt schmecken wird! Wenn ja, gibts eine größere Testreihe, dann auch mit gelaugten Teiglingen einfrieren und gebackenes Brötchen einfrieren usw...
:-)
Hier gehts zum 2. Teil: Klick! Erfahrungen und ein wenig das Rezept verbessert.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Ein Geburtstagsgeschenk, dass eingeschlagen ist!
Gestern rief mich die weltbeste Schwiegermutter an, um ihr Geburtstagsgeschenk von uns zu kommentieren.
Bekommen hat sie übrigens das:
Bekommen hat sie übrigens das:
Links ein Fotobuch, ein Glas Brombeer-Heidelbeer-Marmelade, dann ein Glas mit Flohsamenschalen, passend zu Rezepten, und ganz rechts eine Blumentüte mit Tagetes. Die sollte auch meine Schwiegermutter groß ziehen können :-)))
Was man nicht sieht, ist hinter dem Fotobuch noch die "Weizenwampe" und ein Mottowindlicht mit einem Smiley in einer Sonnenblume. Und das Blech Linzer Torte, damit sie sich die Restchen portioniert einfrieren kann.
Sie hat sich sehr gefreut und das Fotobuch ging dann auch durch alle Gästehände.
Dieses Fotobuch war eine recht spontane Idee von Herzblatt, an der ich 2 komplette Tage durchgewurschtelt habe, damit das rechtzeitig fertig wird. Natürlich sind unsere Lieblingsrezepte drin.
Schwiegermuttern hat immer wieder das Problem, sie überlegt nicht vorher, was es zu essen geben könnte, sondern kurz vor knapp mit Hunger. Blöd sowas. Da landet dann nämlich kein so gutes Essen mehr aufm Teller.
Irgendwo im Fotobuch hab ich eine Doppelseite mit Gerichten gestaltet, die so alltäglich sind, dass man sie gerne wieder vergisst. Also richtig prima für SchwiMu!
Sie war auch ganz begeistert davon und ich auch. Also insgesamt, was das Gestalten des Fotobuches anging und aus das Ergebnis ist qualitativ echt gut.
Das Fotobuch ist wohl vom bekanntesten Anbieter, CEWE, mir war das neu, weil ich bislang nie ein Fotobuch gemacht habe. Insgesamt sind es 26 Seiten, 21x21cm, Hochglanzpapier (eben weil für Fotos gedacht) und inkl. Versand für knappe 29€.
Richtig gut fand ich das Gestalten. Es gibt beim DL-Programm schon einige Nettigkeiten vorinstalliert, aber weitere Dingse wie z.B. das Blümchen unter dem Titel (letztes Bild) kann man prima nachträglich installieren ohne viel Aufwand.
Sehr benutzerfreundlich!
Ach, jedes Gestaltedings kann man beliebig vergrößern und verkleinern, die Qualität leidet nicht!
Und man speichert das Fotobuch sehr bequem auf dem eigenen Rechner ab. Somit ist auch Nachbestellen echt kein Thema :-)
Ich muss sagen, wenn ich nochmal so ein personalisiertes Geschenk bräuchte und genügend Fotomaterial hätte, würde ich das glatt nochmal machen :-)
Übrigens, nein, dies ist kein bezahlter Werbepost und das Buch gabs auch nicht kostenlos :-))) Mir hat nur das Gestalten und vor allem das Ergebnis SO gut gefallen, ich bin einfach begeistert!
Achja, Schwiegermuttern rief ja an. Noch am Abend ihres Geburtstages hatte sie die Weizenwampe angefangen zu lesen und erst um 2 Uhr früh wieder aus der Hand gelegt. Als sie mit dem Buch durch war! :-)
Und seitdem hat sie kein Fitzelchen Weizen bzw. Getreide mehr zu sich genommen!
Uuuuuuhuuund: "Die Hose sitzt auch schon wieder lockerer!"
:-))))
Ich freu mich so sehr darüber!
Sie hat ja schon mal mit LCHF angefangen, jedoch ist sie leider so ein emotionaler und auch Langeweileesser. Sie hat im ersten Versuch schöne 6 Kg abgenommen in einem guten Zeitraum, wenn man auch noch an die Wechseljahre denkt. Doch dann schossen Emotionen und auch Einladungen und kurze Reisen zu Seminaren dazwischen und sie hat dann doch wieder Nudeln und Co. geknabbert...
Von daher hoffe ich sehr für sie, dass es nun geschnackelt hat im Kopf - es klingt nämlich ganz danach :-)
Samstag, 28. September 2013
Mal wieder Fastfood: Steakkohlpfanne
Momentan stehe ich nicht gerne lange in der Küche, da ziept der Bauch schon mal...
Alsoooo... leckerschmeckerflott muss es gehen :-)
Gebratener Kohl geht immer, Steak auch. Und der unschlagbare Vorteil: Die Steakstücke sind doch eher durch als nur medium und so kann ich die auch in der Schwangerschaft futtern.... auch wenn ich mich schon aufs nächste Jahr freue... rosigblutigsaftiges Steak mit Kräuterbutter..
Aber gut, erst mal die Steakkohlpfanne :-)
Mal wieder super simpel:
Kleine Zwiebel und etwas frischen Knoblauch anbrutzeln
Minutensteaks in Streifen schneiden, ab in die Pfanne
Jaromakohl schnibbeln und gleich hinterher
Mir reichen Salz, Pfeffer und ein wenig Kümmel als Gewürz.
Herzblatt wollte noch bissle Soßiges dazu haben, also noch einen Schwung Sahne dazu, war ungefähr ein halber Becher.
Das wars dann auch schon :-)
Schnell und lecker. Und wie immer: puh, macht das satt :-)
Alsoooo... leckerschmeckerflott muss es gehen :-)
Gebratener Kohl geht immer, Steak auch. Und der unschlagbare Vorteil: Die Steakstücke sind doch eher durch als nur medium und so kann ich die auch in der Schwangerschaft futtern.... auch wenn ich mich schon aufs nächste Jahr freue... rosigblutigsaftiges Steak mit Kräuterbutter..
Aber gut, erst mal die Steakkohlpfanne :-)
Mal wieder super simpel:
Kleine Zwiebel und etwas frischen Knoblauch anbrutzeln
Minutensteaks in Streifen schneiden, ab in die Pfanne
Jaromakohl schnibbeln und gleich hinterher
Mir reichen Salz, Pfeffer und ein wenig Kümmel als Gewürz.
Herzblatt wollte noch bissle Soßiges dazu haben, also noch einen Schwung Sahne dazu, war ungefähr ein halber Becher.
Das wars dann auch schon :-)
Schnell und lecker. Und wie immer: puh, macht das satt :-)
Donnerstag, 26. September 2013
Rahm-Spinat
Hach, ich weiß auch nicht, aber derzeit mag ich wieder mal einige einfache, aber leckere Rezepte posten.
In erster Linie für mich als Gedächtnisstütze und als 2. natürlich für die Leser hier ;-)
Also: Rahmspinat mit gekochtem Ei gabs gestern.
Zutaten:
eine Handvoll Speckwürfel
ca. 500g frischer Spinat
200g Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat
Speckwürfel anbraten, nach und nach Spinat dazu geben, mit Sahne auffüllen, würzen, fertig! :-)
Spiegelei mochte ich noch nie sooo gerne, ich ess lieber gekochte Eier dazu.
Man kann die Sahne auch weglassen und das ganze auf Mandelwaffeln schichten. Vielleicht mit ein wenig Käse überbacken :-)
In erster Linie für mich als Gedächtnisstütze und als 2. natürlich für die Leser hier ;-)
Also: Rahmspinat mit gekochtem Ei gabs gestern.
Zutaten:
eine Handvoll Speckwürfel
ca. 500g frischer Spinat
200g Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat
Speckwürfel anbraten, nach und nach Spinat dazu geben, mit Sahne auffüllen, würzen, fertig! :-)
Spiegelei mochte ich noch nie sooo gerne, ich ess lieber gekochte Eier dazu.
Man kann die Sahne auch weglassen und das ganze auf Mandelwaffeln schichten. Vielleicht mit ein wenig Käse überbacken :-)
Dienstag, 24. September 2013
NomNom-Mozzarella
Aber sowas von Nomnom und super sättigend:
Gefüllter Mozzarella!
Für eine Portion:
1 Kugel Mozzarella
2-3 Mini-Tomaten
1 TL Pesto
Bacon oder Schinken zum Einwickeln
Mozzarellakugel längs durchschneiden, Tomaten entkernen und fein würfeln, mit Pesto mischen und auf eine Hälfte füllen, Deckel drauf, mit Bacon einwickeln.
In einer Auflaufform ca. 15 Min bei 180° backen.
Schmilzt sehr schön ;-)
Und wenns nächstes Jahr wieder frischen Salbei im Garten gibt, dann wird das Ding mit Salbei gestopft! Und vielleicht mit Kalbsroulade umwickelt...
Aufgeschnappt bei Frau Sudda und frei Schnauze abgewandelt :-)
Gefüllter Mozzarella!
Für eine Portion:
1 Kugel Mozzarella
2-3 Mini-Tomaten
1 TL Pesto
Bacon oder Schinken zum Einwickeln
Mozzarellakugel längs durchschneiden, Tomaten entkernen und fein würfeln, mit Pesto mischen und auf eine Hälfte füllen, Deckel drauf, mit Bacon einwickeln.
In einer Auflaufform ca. 15 Min bei 180° backen.
Schmilzt sehr schön ;-)
Unschwer zu erkennen: Gurkensalat dazu.
Herzblatt meinte: Oooh, der schmeckt aber besonders gut!
Ich dachte, ich höre nicht richtig... Mir ist nämlich der Essig ausgerutscht...
:-)))Und wenns nächstes Jahr wieder frischen Salbei im Garten gibt, dann wird das Ding mit Salbei gestopft! Und vielleicht mit Kalbsroulade umwickelt...
Aufgeschnappt bei Frau Sudda und frei Schnauze abgewandelt :-)
Mittwoch, 21. August 2013
Lalalalalalalalabskaus!
Labskaus ist SO lecker!
Und wer denkt, das ist alles Matschepampe, nun ja... der hält sich wohl mit Vorurteilen auf ;-)
Die Tage hatte Steph vom KuLa per FB was von Labskaus gepostet. Habs nur gelesen und -zack- raus aus der Birne.
Gestern aus heiterem Himmel -zack- rein in die Birne. Allerdings auf die wenn-ich-das-heute-nicht-bekomme-sterbe-ich-Art.
Nur... was nehme ich statt der Kartoffeln? Die haben im gekochten Zustand 14-20g KH.
Da Kohlrabi auch mal als Ersatzkartoffel herhalten muss, könnte das hier auch passen. Und was finde ich im Supermarkt? Genau, keine Kohlrabi!
Innerlich war ich den Tränen nahe, denn siehe oben: Ich sterbe, wenn ich das heute nicht bekomme!
Glücklicherweise kennt Herzblatt sämtliche meiner Gesichtsausdrücke und hält mir diverse Gemüse vor die Linse. Und echt jetzt... keine Kohlrabi im Angebot, aber kiloweise Pastinaken!
Danke Herzblatt :-)
Pastinaken haben laut Uni Hohenheim gekocht nur um die 2g KH, roh auch nur 2,9g. Bei fddb werden sie im rohen Zustand mit 10,2g KH angegeben. Da ich nicht weiß, wie auf fddb diese Daten zustande gekommen sind, halte ich mich an die Uni Hohenheim, da ich davon ausgehe, dass die den Kram selbst untersucht haben. Hmm... Haben die das wirklich? Ich schreib da mal hin...
Auf jeden Fall gab es herrliches Labskaus!
Zutaten für 2-3 Personen:
ca 120-150g Pastinaken (je nach Größe 1-2 Stück)
1 Dose Corned Beef
1 Zwiebel
Fett zum Anbraten
Salz, Pfeffer
etwas Gurkenwasser
Als BEI-Lage und somit nicht zum untermischen gedacht:
Hering (als Brathering oder Rollmops, oder wie in meinem Fall: "Teufelsröllchen" von Lysell)
Rote Beete (hier: Hengstenberg 8,8g KH aber geschmacklich the best)
Saure Gurke (ich hatte Salz-Dill-Gurken von Kühne 0,5g KH lt.fddb)
Spiegelei (mag ich aber grad gar nicht sehen)
Ich habe die Pastinaken recht klein geschnibbelt und bissfest gekocht. Ich mags nicht so matschig.
Zwiebel würfeln und anbraten, dann das Corned Beef dazu, mit Salz und Pfeffer würzen, einen Schuss Gurkenwasser dazu. Dann die Pastinaken unterrühren. Mehr wird hier nicht untergerührt!
Man kann die Pastinaken auch grob stampfen.
Das Ganze mit den Beilagen hübsch anrichten, wie bei Steph: Klick! Oder wie in meinem Fall eher mäßig hübsch, dafür flott:
Leider nur ein Handy-Foto... Herzblatt hat die blöde Angewohnheit, Dinge irgendwohin mitzunehmen und sie nicht mehr an ihren vorigen Platz zurück zu legen. Somit fehlt mir gerade das Ladegerät für die gute Kamera und irgendwann ist auch der beste Akku leer :-(
LCHF-Tauglichkeit: Durchaus JA.
Allerdings: ich habe hier nichts abgewogen, empfehle aber nicht mehr als diese Portion Pastinaken auf eine Dose Corned Beef (ca. 340g). Deshalb habe ich sie auch nur klein geschnibbelt und nicht gestampft, da geht dann auch ne Menge (optische) Menge verloren.
Und die Beilagen können je nach Sorte durchaus mehr KH haben.
Diese o.g. Mengen haben für 3 großzügige Portionen gereicht.
Und wer denkt, das ist alles Matschepampe, nun ja... der hält sich wohl mit Vorurteilen auf ;-)
Die Tage hatte Steph vom KuLa per FB was von Labskaus gepostet. Habs nur gelesen und -zack- raus aus der Birne.
Gestern aus heiterem Himmel -zack- rein in die Birne. Allerdings auf die wenn-ich-das-heute-nicht-bekomme-sterbe-ich-Art.
Nur... was nehme ich statt der Kartoffeln? Die haben im gekochten Zustand 14-20g KH.
Da Kohlrabi auch mal als Ersatzkartoffel herhalten muss, könnte das hier auch passen. Und was finde ich im Supermarkt? Genau, keine Kohlrabi!
Innerlich war ich den Tränen nahe, denn siehe oben: Ich sterbe, wenn ich das heute nicht bekomme!
Glücklicherweise kennt Herzblatt sämtliche meiner Gesichtsausdrücke und hält mir diverse Gemüse vor die Linse. Und echt jetzt... keine Kohlrabi im Angebot, aber kiloweise Pastinaken!
Danke Herzblatt :-)
Pastinaken haben laut Uni Hohenheim gekocht nur um die 2g KH, roh auch nur 2,9g. Bei fddb werden sie im rohen Zustand mit 10,2g KH angegeben. Da ich nicht weiß, wie auf fddb diese Daten zustande gekommen sind, halte ich mich an die Uni Hohenheim, da ich davon ausgehe, dass die den Kram selbst untersucht haben. Hmm... Haben die das wirklich? Ich schreib da mal hin...
Auf jeden Fall gab es herrliches Labskaus!
Zutaten für 2-3 Personen:
ca 120-150g Pastinaken (je nach Größe 1-2 Stück)
1 Dose Corned Beef
1 Zwiebel
Fett zum Anbraten
Salz, Pfeffer
etwas Gurkenwasser
Als BEI-Lage und somit nicht zum untermischen gedacht:
Hering (als Brathering oder Rollmops, oder wie in meinem Fall: "Teufelsröllchen" von Lysell)
Rote Beete (hier: Hengstenberg 8,8g KH aber geschmacklich the best)
Saure Gurke (ich hatte Salz-Dill-Gurken von Kühne 0,5g KH lt.fddb)
Spiegelei (mag ich aber grad gar nicht sehen)
Ich habe die Pastinaken recht klein geschnibbelt und bissfest gekocht. Ich mags nicht so matschig.
Zwiebel würfeln und anbraten, dann das Corned Beef dazu, mit Salz und Pfeffer würzen, einen Schuss Gurkenwasser dazu. Dann die Pastinaken unterrühren. Mehr wird hier nicht untergerührt!
Man kann die Pastinaken auch grob stampfen.
Das Ganze mit den Beilagen hübsch anrichten, wie bei Steph: Klick! Oder wie in meinem Fall eher mäßig hübsch, dafür flott:
Leider nur ein Handy-Foto... Herzblatt hat die blöde Angewohnheit, Dinge irgendwohin mitzunehmen und sie nicht mehr an ihren vorigen Platz zurück zu legen. Somit fehlt mir gerade das Ladegerät für die gute Kamera und irgendwann ist auch der beste Akku leer :-(
LCHF-Tauglichkeit: Durchaus JA.
Allerdings: ich habe hier nichts abgewogen, empfehle aber nicht mehr als diese Portion Pastinaken auf eine Dose Corned Beef (ca. 340g). Deshalb habe ich sie auch nur klein geschnibbelt und nicht gestampft, da geht dann auch ne Menge (optische) Menge verloren.
Und die Beilagen können je nach Sorte durchaus mehr KH haben.
Diese o.g. Mengen haben für 3 großzügige Portionen gereicht.
Samstag, 20. Juli 2013
Waffeln aus der Pfanne
Bei dieser Hitze geht kochen echt schwer... Momentan gibts hier vor allem Futter ausm Ofen, der brutzelt alleine vor sich hin ;-)
Rezept:
1 Ei
1 EL Nussmus (Mandel-/ Erdnussmus bei "süßem", obstigen Belag, Sesammus bei herzhaften Belägen)
Bei erhöhter Menge wird mir der Teig recht fest, so dass ich mit einem Schuss Sahne wieder eine zähflüssige Masse herstelle.
Beidseitig braten, je nach Belagswunsch etwas abkühlen lassen, fertig.
Käse fülle ich gleich rein, wenn die andere Seite noch ausbäckt ;-) *nomnom*
Was aber auch noch hervorragend klappt, weil superschnell:
Waffeln.
Hab kein Waffeleisen, daher darf die Pfanne ran. Das funktioniert für mich sogar noch viel besser, denn beim Wenden ziehen die Ränder der Waffel hoch und ergeben ein hübsches Schiffchen, das sich lecker füllen lässt mit z.B. Himbeeren, Blaubeeren und halbsteifer Sahne.
Rezept:
1 Ei
1 EL Nussmus (Mandel-/ Erdnussmus bei "süßem", obstigen Belag, Sesammus bei herzhaften Belägen)
Bei erhöhter Menge wird mir der Teig recht fest, so dass ich mit einem Schuss Sahne wieder eine zähflüssige Masse herstelle.
Beidseitig braten, je nach Belagswunsch etwas abkühlen lassen, fertig.
Käse fülle ich gleich rein, wenn die andere Seite noch ausbäckt ;-) *nomnom*
Donnerstag, 23. Mai 2013
Körnerbrötchen - zu Risiken und Nachwirkungen fragen Sie Ihren Verstand!
Frei nach Den Ärzten:
Manchmal, aber nur manchmal, hat die Kathi ein kleines bisschen Brötchen gern :-)))
Für Herzblatt backe ich immer wieder dieses Brot aus dem Forum: Klick!
Allerdings mit diesen Abwandlungen von Seite 7 im Thread: Nochmal Klick!
Herzblatt wünschte sich nach langer Brotabstinenz doch mal wieder ein Sonntagsbrötchen.
Hier also das Rezept, wie die Brötchen zu Brötchen werden und auch bleiben:
250g Quark 40%
4 Eier
200g Leinsamen
200g gemahlene Mandeln
20g Kokosmehl
Salz, sonstige Gewürze
Und ich hau in diese Masse einfach noch Saaten nach Wunsch rein. Mal Sesam, mal Sonnenblumenkerne und hier auf dem Bild sind Kürbiskerne mit drin.
Alle Zutaten verrühren, ca. 10 Minuten stehen lassen, Brötchen formen, einschneiden zum hübscheren Aufbrechen, bei ca. 180° 25 Min backen.
Nach etwas mehr als einem Jahr LCHF benötige ich diese Nachbauten gar nicht mehr. Auch wenn diese Brötchen für mich alten Körnerbrötchen-Liebhaber schon richtig lecker sind.
Und 1-3x im Monat esse ich so eines. Am Sonntag mit Herzblatt.
Vom KH-Wert (müsst ihr selbst ausrechnen, v.a. je nachdem, wie viele Brötchen ihr geformt habt) geht es noch für eine Mahlzeit.
Aber hier sehe ich einfach wieder einen Gefahrenpunkt: Schnapp ich mir, wenns mal schnell gehen muss.
Und plötzlich wird es immer schnell gehen müssen, weil es ja so bequem ist, ein Brötchen (achwas, gehen auch gleich zwei!) aus dem TK zu holen und schnell aufzubacken.
Zack, sitzt du wieder in der KH-Komfortzone und machst dir zuerst ein schlechtes Gewissen und dann denkst du nur noch daran, dass es ja schließlich konforme Zutaten hat und genau DANN kann es passieren, dass du eher unterbewusst denkst: okeee.... ich mach heute aus lauter Stress ne Ausnahme und hole mir ein winzigstes Stück aus der Bäckerei, schließlich ess ich daheim ja auch die Brötchens...und sooo schlimm wird diese eine Ausnahme nicht sein, heut abend/später/morgen/demnächst/irgendwann mach ich ja schließlich LCHF weiter...
Tjo. So ähnlich läuft mein Kopfkino ab. Deshalb esse ich diesen Brötchennachbau recht selten. Und schalte immer wieder dieses Kopfkino an, wenn ich mal im Stress bin und noch genügend Brötchen im TK sind.
Stress rechtfertigt für MICH keine Ausnahmen.
Damit muss ICH fertig werden.
In stressigen Zeiten erwarte ich von meinem Körper erst recht volle Power.
Dann muss ich ihn nicht noch mit Badfood quälen...
Wünsche euch trotzdem gutes Gelingen und lecker Appetit ;-)
Manchmal, aber nur manchmal, hat die Kathi ein kleines bisschen Brötchen gern :-)))
Für Herzblatt backe ich immer wieder dieses Brot aus dem Forum: Klick!
Allerdings mit diesen Abwandlungen von Seite 7 im Thread: Nochmal Klick!
Herzblatt wünschte sich nach langer Brotabstinenz doch mal wieder ein Sonntagsbrötchen.
Hier also das Rezept, wie die Brötchen zu Brötchen werden und auch bleiben:
250g Quark 40%
4 Eier
200g Leinsamen
200g gemahlene Mandeln
20g Kokosmehl
Salz, sonstige Gewürze
Und ich hau in diese Masse einfach noch Saaten nach Wunsch rein. Mal Sesam, mal Sonnenblumenkerne und hier auf dem Bild sind Kürbiskerne mit drin.
Alle Zutaten verrühren, ca. 10 Minuten stehen lassen, Brötchen formen, einschneiden zum hübscheren Aufbrechen, bei ca. 180° 25 Min backen.
Nach etwas mehr als einem Jahr LCHF benötige ich diese Nachbauten gar nicht mehr. Auch wenn diese Brötchen für mich alten Körnerbrötchen-Liebhaber schon richtig lecker sind.
Und 1-3x im Monat esse ich so eines. Am Sonntag mit Herzblatt.
Vom KH-Wert (müsst ihr selbst ausrechnen, v.a. je nachdem, wie viele Brötchen ihr geformt habt) geht es noch für eine Mahlzeit.
Aber hier sehe ich einfach wieder einen Gefahrenpunkt: Schnapp ich mir, wenns mal schnell gehen muss.
Und plötzlich wird es immer schnell gehen müssen, weil es ja so bequem ist, ein Brötchen (achwas, gehen auch gleich zwei!) aus dem TK zu holen und schnell aufzubacken.
Zack, sitzt du wieder in der KH-Komfortzone und machst dir zuerst ein schlechtes Gewissen und dann denkst du nur noch daran, dass es ja schließlich konforme Zutaten hat und genau DANN kann es passieren, dass du eher unterbewusst denkst: okeee.... ich mach heute aus lauter Stress ne Ausnahme und hole mir ein winzigstes Stück aus der Bäckerei, schließlich ess ich daheim ja auch die Brötchens...und sooo schlimm wird diese eine Ausnahme nicht sein, heut abend/später/morgen/demnächst/irgendwann mach ich ja schließlich LCHF weiter...
Tjo. So ähnlich läuft mein Kopfkino ab. Deshalb esse ich diesen Brötchennachbau recht selten. Und schalte immer wieder dieses Kopfkino an, wenn ich mal im Stress bin und noch genügend Brötchen im TK sind.
Stress rechtfertigt für MICH keine Ausnahmen.
Damit muss ICH fertig werden.
In stressigen Zeiten erwarte ich von meinem Körper erst recht volle Power.
Dann muss ich ihn nicht noch mit Badfood quälen...
Wünsche euch trotzdem gutes Gelingen und lecker Appetit ;-)
Sonntag, 24. Februar 2013
Käse geht immer - Bacon auch
Und am besten beides zusammen :-)
Je nach Größe des Bacons 1-2 Scheiben um eine Ecke Camembert drapieren und in der heißen Pfanne von allen Seiten anbraten (ohne zusätzliches Fett). :-)
Hier gabs gestern
123g Rahmcamembert
57g Bacon
59g Oliven
38g Gurke
Ungefähre Werte (dank Gurke und Oliven)
Fett 56,9g
KH 2,3g
EW 34,8g
Je nach Größe des Bacons 1-2 Scheiben um eine Ecke Camembert drapieren und in der heißen Pfanne von allen Seiten anbraten (ohne zusätzliches Fett). :-)
Hier gabs gestern
123g Rahmcamembert
57g Bacon
59g Oliven
38g Gurke
Ungefähre Werte (dank Gurke und Oliven)
Fett 56,9g
KH 2,3g
EW 34,8g
Montag, 21. Januar 2013
Pfannkuchen
Mein Pfannkuchen-Rezept seit LCHF ist so:
2 Eier
50g Sahne
ca. 5-6g Kokosmehl zum Binden
Das ganze mit dem Schneebesen verklöppelt.
Aber richtig toll ist es nicht geworden.
Mit zugefügten Mandeln für etwas mehr Stabilität wars besser, allerdings rollen... ging nicht.
Nun hat Grünspan im Forum das gleiche Rezept gepostet, allerdings mit dem Stabmixer verklöppelt.
Und siehe da: die Konsistenz des Teiges ist ganz anders!
Die Teile konnte ich problemlos rollen und schön dünn sind die Pfannkuchen auch geworden! :-))
Belegt und gerollt mit Salami und Gruyere-Scheiben ;-)
Bissle Fett in die Pfanne bei mittlerer Hitze.
Das Wenden klappt super! Auch wenns hier vor Neugier etwas zu früh war ;-)

Hübsch eingerollt und schön dünn:
Den zweiten Pfannkuchen hab ich nach dem Wenden gleich in der Pfanne belegt, dann wurde der Käse gleich weicher. Perfekt zum Rollen. Allerdings ist mir hier ein Stück abgebrochen beim Wenden, da war ich zu flott und die Pfanne aus Ungeduld einen Ticken zu heiß:
Allerdings hab ich die Gelegenheit genutzt und das kleine Stück mit Sahne-Beeren-Marmelade versucht.
Absolut köstlich das Ganze!
Aus dem Rezept kommen 2 große, dünne Pfannkuchen heraus, die reichen mit Belag als komplette Mahlzeit!
2 Eier
50g Sahne
ca. 5-6g Kokosmehl zum Binden
Das ganze mit dem Schneebesen verklöppelt.
Aber richtig toll ist es nicht geworden.
Mit zugefügten Mandeln für etwas mehr Stabilität wars besser, allerdings rollen... ging nicht.
Nun hat Grünspan im Forum das gleiche Rezept gepostet, allerdings mit dem Stabmixer verklöppelt.
Und siehe da: die Konsistenz des Teiges ist ganz anders!
Die Teile konnte ich problemlos rollen und schön dünn sind die Pfannkuchen auch geworden! :-))
Belegt und gerollt mit Salami und Gruyere-Scheiben ;-)
Bissle Fett in die Pfanne bei mittlerer Hitze.
Das Wenden klappt super! Auch wenns hier vor Neugier etwas zu früh war ;-)
Hübsch eingerollt und schön dünn:
Den zweiten Pfannkuchen hab ich nach dem Wenden gleich in der Pfanne belegt, dann wurde der Käse gleich weicher. Perfekt zum Rollen. Allerdings ist mir hier ein Stück abgebrochen beim Wenden, da war ich zu flott und die Pfanne aus Ungeduld einen Ticken zu heiß:
Allerdings hab ich die Gelegenheit genutzt und das kleine Stück mit Sahne-Beeren-Marmelade versucht.
Absolut köstlich das Ganze!
Aus dem Rezept kommen 2 große, dünne Pfannkuchen heraus, die reichen mit Belag als komplette Mahlzeit!
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